Für wen ist der Workshop geeignet?
Die Fortbildung richtet sich an Hebammen, Hebammenstudierende und Fachpersonen aus Medizin, Beratung und psychosozialer Begleitung, die ihre professionelle Haltung reflektieren und diskriminierungssensibler arbeiten möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Entscheidend ist die Bereitschaft, das eigene Denken und Handeln offen zu reflektieren
Besonders passend ist sie für dich, wenn du
Deine Referentin:
Ich freue mich sehr, dass ich zu diesem Thema eine sehr erfahrende Referentin gewinnen konnte:
Ira Schumann ist systemische Coach, Diversity-Trainerin und Fortbildnerin mit langjähriger Erfahrung in den Bereichen Diversität, Inklusion und Diskriminierungssensibilität. Sie hat einen M.A. in Rehabilitationspädagogik und arbeitet seit über 20 Jahren zu Fragen gesellschaftlicher Vielfalt.
Zu ihren Schwerpunkten gehören Themen, wie: Diversität, Gewichtsdiskriminierung, Body Shaming, Körperakzeptanz sowie diskriminierungssensible Kommunikation und Beratung. In Fortbildungen und Coachings verbindet sie fachliche Perspektiven auf strukturelle Diskriminierung mit konkreten Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag.
Neben ihrer Tätigkeit als Coach und Referentin war und ist sie in verschiedenen Projekten zu inklusiver Organisations- und Schulentwicklung tätig und übernimmt Lehraufträge und Fortbildungen zu Diversität und Inklusion.
Was dich erwartet:
Diese Fortbildung verbindet fachlichen Input, Selbstreflexion und konkrete Praxisbeispiele. Du setzt dich damit auseinander, wie Vorurteile, Zuschreibungen und gesellschaftliche Bilder in professionellen Begegnungen wirksam werden – oft subtil und unbeabsichtigt. Dabei geht es nicht um Schuld, sondern um Wahrnehmung, Verantwortung und Handlungssicherheit.
Du lernst:
Im Mittelpunkt stehen Diskriminierung und Rassismus im Hebammenalltag – mit direktem Bezug zu Beratung, Begleitung, Teamarbeit und medizinischer Versorgung.
Dauer & Kosten:
Die Fortbildung beginnt um 19:00 Uhr und geht bis ca. 21:00 Uhr. Davon sind die letzten 30 Minuten für Austausch und Fragen vorgesehen.
Warum diese Fortbildung gerade jetzt so wichtig ist!
Diskriminierung entsteht nicht erst dort, wo Menschen offen abgewertet werden. Sie beginnt oft früher: in Sprache, Routinen, Zuschreibungen und darin, was als „normal“ gilt.
Gerade in einer Zeit, in der rassistische und menschenfeindliche Positionen wieder sichtbarer werden und sich gesellschaftliche Grenzen verschieben, braucht es Aufmerksamkeit für die subtilen Veränderungen.
Denn gesellschaftliche Entwicklungen bleiben nicht außerhalb von Praxen, Kliniken und Kreißsälen.
Diese Fortbildung ist wichtig, weil …
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FAQs:
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